Paradise Lost? Ist ein langfristiges anthropologisches und fotografisches Projekt, das das Ziel verfolgt auf die sozialen und umweltbezogenen Fragen aufmerksam zu machen, die für die indigenen Bevölkerungsgruppen an einem der abgelegensten Orte der Erde – West-Papua in Indonesien – aufgrund der Globalisierung und Marktwirtschaft entstehen.
Papua beherbergt eine außergewöhnliche biologische Vielfalt und blieb Jahrtausende lang isoliert, weit entfernt von den gesellschaftlichen Einflüssen der restlichen Welt.



Technische Daten
30 Fotografien auf 30 Tafeln
8 erklärende Tafeln
1 audiovisueller Bildschirm
Die Ausstellung kann leicht auf- und abgebaut werden.
Alle Technische Infos
DAS TEAM
Aus dem Blickwinkel eines außenstehenden Beobachters, doch mit einer tiefgründigen Kenntnis der Region und einer soliden Ausbildung in Sozialwissenschaften und Anthropologie, dokumentieren Antoine Lemaire und Carole Reckinger den Einfluss von Globalisierung auf die indigenen Bevölkerungsgruppen in Papua seit 2008. Sie haben von 2009 bis 2010 in Papua in einer NGO zum Schutz von Menschenrechtlern gearbeitet. Trotz zahlreicher Einschränkungen für Forscher und Journalisten, fahren sie regelmäßig nach Papua zurück.
Kontakt












